Sterben, Tod und Trauer sind Teil des öffentlichen Lebens und stehen in der Verantwortung aller. Ausgehend von diesem Grundgedanken zeigt die Ausstellung «Zuhause sterben» von
Joy Slappnig und Claudia Michel, was eine gemeinschaftliche Sorge für Menschen am Lebensende und deren Angehörige bedeutet.
Die Installation schafft mit Stellwänden drei Räume, die einen Bogen spannen vom persönlichen, intimen Erleben des Lebensendes bis hin zur gesellschaftlich-öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.
Vernissage: Dienstag, 10. November, 19 Uhr
Im reformierten Kirchgemeindehaus, Lindenweg 3