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Mitteilung des Kantons Bern: Verkehrsmanagement Bern Nord; Der Verkehr auf den Strassen soll besser fliessen

Weiterführende Informationen http://www.kantonsstrassen.bve.be.ch/kantonsstrassen_bve/de/index/navi/index/berner_mittelland/verkehrsmanagement_region_bern_nord.html#originRequestUrl=www.bve.be.ch/vm-region-bern-nord

Weniger Staus in den Ortszentren und weniger Zeitverluste für Bus und Postauto. Dies ist die Stossrichtung eines Projekts im Norden der Agglomeration Bern. Bis 2020 will das kantonale Tiefbauamt mit verschiedenen Massnahmen sicherstellen, dass hier der Verkehr besser und sicherer fliesst. Das Projekt wurde am Dienstag (30.1.2018) den politischen Behörden der beteiligten Gemeinden vorgestellt.

Das Strassennetz in den nördlichen Agglomerationsgemeinden von Bern und im Norden der Stadt Bern ist vor allem in den Hauptverkehrszeiten regelmässig überlastet. Weil sich der Verkehr auf der Autobahn A1 und A6 oft staut, weichen viele Automobilistinnen und Automobilisten auf die Kantons- und Gemeindestrassen aus. Das führt zu Staus in den Ortszentren und Verspätungen bei Bussen und Postautos. Der Kanton will das Problem mit gezielten Massnahmen zur Beeinflussung des Verkehrs angehen. Beteiligt am Projekt «Verkehrsmanagement Region Bern Nord» sind das Bundesamt für Strassen sowie die Gemeinden Bern, Bolligen, Ittigen, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Urtenen-Schönbühl und Zollikofen. Es handelt sich um das erste von mehreren solchen Projekten, die in den nächsten Jahren in der gesamten Agglomeration umgesetzt und aufeinander abgestimmt werden.

Vorgesehen sind verschiedene Massnahmen zur Beeinflussung des Strassenverkehrs. Dazu gehören Lichtsignalanlagen zur Dosierung des Verkehrs, verkehrslenkende Massnahmen bei den Autobahnanschlüssen, Busbevorzugung und Information der Verkehrsteilnehmenden über die Reisezeiten. Ziel ist, dass der Verkehr auf den neuralgischen Strecken in Bewegung bleibt und damit auch sicherer wird, insbesondere auch für Velofahrende und Zufussgehende. Die Projektierungsarbeiten wurden Anfang 2018 gestartet. Voraussichtlich 2020 wird das System in Betrieb gehen.

Dokument Info_Bevolkerung.pdf (pdf, 2035.7 kB)


Datum der Neuigkeit 31. Jan. 2018